
manuel gräfe
Manuel Gräfe erklärt Unregelmäßigkeiten beim Füllkrug-Tor gegen BVB
Der Schiedsrichter Manuel Gräfe klärt, warum das Füllkrug-Tor gegen Borussia Dortmund als irregulär gilt.
Manuel Gräfe · Redaktion Notables · 10. Oktober 2026 um 14:42
Der deutsche Schiedsrichter Manuel Gräfe stand nach dem Bundesligaspiel zwischen dem BVB und dem Gegner im Fokus, weil das späte Füllkrug-Tor als "eigentlich irregulär" bezeichnet wurde. Gräfe erklärte, dass bei dem Treffer zwei Situationen nicht den Regelungen entsprachen: Zum einen war die Position des Balles im Strafraum nicht eindeutig, zum anderen gab es Unstimmigkeiten bei der Abseitsstellung der angreifenden Spieler. Diese beiden Punkte führten dazu, dass das Tor nach seiner Einschätzung nicht hätte zählen dürfen. Trotz der Diskussionen betonte Gräfe, dass die Entscheidung im Einklang mit den geltenden Spielregeln getroffen wurde und dass das Ergebnis des Spiels nicht allein von diesem Vorfall abhängt. Die Debatte um die Regelinterpretation bleibt jedoch lebhaft, wobei Fans und Experten weiterhin die genauen Umstände des Tores analysieren.