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Winfried Kretschmann: Ruhestand, Todesvorbereitung und klare Ablehnung einer Rot‑Grünen Koalition
Winfried Kretschmann genießt den Ruhestand, spricht offen über das Sterben und lehnt eine Koalition mit den Linken in Berlin strikt ab.
Winfried Kretschmann · Redaktion Notables · 10. Oktober 2026 um 14:41
Der ehemalige Ministerpräsident von Baden‑Württemberg, Winfried Kretschmann, hat sich nach über zwei Jahrzehnten im Amt vollständig aus dem politischen Rampenlicht zurückgezogen. In jüngsten Gesprächen betonte er, dass er den Ruhestand genieße und sich bewusst mit dem eigenen Lebensende auseinandersetze. "Ich muss mich auf den Tod vorbereiten," sagte Kretschmann, ohne dabei in Pessimismus zu verfallen – er sei vielmehr dankbar für die verbleibende Zeit. Gleichzeitig machte er deutlich, dass er eine mögliche Koalition zwischen den Grünen und der Linkspartei in Berlin vollkommen ausschließe. Für ihn sei die politische Ausrichtung der Linken nicht mit den Kernprinzipien der Grünen vereinbar, und ein solches Bündnis sei aus seiner Sicht nicht tragfähig. Die Äußerungen zeigen, dass Kretschmann trotz seiner zurückgezogenen Lebensphase weiterhin klare Positionen zu aktuellen Parteithemen einnimmt. Seine Aussagen wurden von Beobachtern als Hinweis gewertet, dass er auch im Ruhestand noch Einfluss auf die strategische Ausrichtung seiner Partei ausüben möchte.
